Waldjugendspiele in der Waldschule Briesetal


Am Dienstag, den 19. Juni 2018, waren wir in der Waldschule, mit den anderen vierten Klassen, der 4a und 4c.

Zwei Tage vor den Waldjugendspielen haben wir die Gruppeneinteilung gemacht. Ich war mit Justin, Isidora, Sofia und Louis in einer Gruppe. Es gab die Gruppen flinke Hase, freche Eichhörnchen, spielende WaschbÀren und stachelige Igel, das waren wir.

Nach den 15 Minuten Fahrt waren wir endlich da.
Dort hat jede Gruppe an einer anderen Station angefangen, wir bei der achten. Dort mussten wir einen zersÀgten Baum wieder zusammenbauen.

Es gab auch eine Wasserstaffel, eine blinde Karawane und viele mehr. Nachdem wir alle zwölf Stationen bewĂ€ltigt hatten, ging es wieder zurĂŒck zum Start, dann wurden die Platzierungen preisgegeben. Die stacheligen Igel belegten den 4. Platz. Nun ging es ab zum Bratwurstessen. Leider ging es dann wieder nach Hause. Ende.

Hannah, 4b
In der Waldschule Dienstag, 19. Juni 2018 waren alle vierten Klassen der Linden- Grundschule in der Waldschule.

Zuerst haben sich die Klassen in Gruppen aufgeteilt. Sofia, Luis, Hannah, Justin und ich waren die „stachligen Igel“.
Bevor wir beginnen konnten, haben wir erstmal eine FrĂŒhstĂŒckspause gemacht und dann ging es schon los.
Wir mussten jede Menge Aufgaben erledigen. Alle SchĂŒler waren ĂŒber zwei Stunden draußen im Wald. Beispielsweise mussten die „stachligen Igel“ einen zersĂ€gten Baumstamm zusammenstellen. Aber immer, wenn wir ihn losgelassen haben, fiel er wieder um. Es gab zwölf Stationen, die man durchlaufen musste.
Wir mussten BlĂ€tter von Kastanien, Buchen, Linden und anderen BĂ€umen zeichnen. Kleine Tannenzapfen mussten in einen Korb geworfen werden, was sehr viel Spaß gemacht hat. Bei jeder Station gab es verschiedene Punkte, aber niemals mehr als 10.

In unserer Klasse gab es vier Gruppen, „die stachligen Igel“, „die spielenden WaschbĂ€ren“, „die frechen Eichhörnchen“ und „die flinken Hasen“. Bei der ersten Aufgabe musste meine Gruppe beschreiben was der Wald bedeutet. Ich habe gesagt, dass der Wald die Heimat der Tiere ist. Die Kinder mussten allein durch den Wald spazieren, dabei haben alle viele tolle Tiere gesehen. Meine Gruppe hat auf dem Weg sogar eine Blindschleiche gesehen.

Eine Aufgabe war ganz lustig, zwei MĂ€nner haben uns TĂŒcher um die Augen gebunden, sodass wir nichts mehr sehen konnten. Dann sind wir eine Weile so blind durch den Wald spaziert und kamen an einem Seil an. Dort waren immer kleine Dinge befestigt, wie NĂŒsse, Felle oder Steine.
Diese mussten wir fĂŒhlen und erraten. Bei der neunten Station mussten wir TiergerĂ€usche erraten und bei einer anderen Station mussten wir einen Baumstamm durchsĂ€gen. DafĂŒr haben wir aber nur 9 Punkte bekommen.

Meine Gruppe bekam nur einmal 10 Punkte. Ich wĂŒnschte, dass wir bald wieder zur Waldschule gehen können. Es war eigentlich sehr spannend, obwohl auch lange laufen mussten. NatĂŒrlich taten dann auch unsere FĂŒĂŸe weh. Als wir zurĂŒck waren, haben alle ganz doll Hunger bekommen. Da bekamen wir eine leckere Bratwurst und wir konnten uns erstmal ausruhen.

Danach folgte die Auswertung. Meine Gruppe und ich haben den vierten Platz belegt. Nach der Auswertung haben alle Kinder noch etwas Zeit gehabt um zu spielen. Dann sind alle zum Bus gegangen und nach Hause gefahren. Wir kamen nach 15 Minuten wieder in Velten an.

Isidora, 4b
Waldjugendspiele 2018
In der Waldschule Briesetal

In der Waldschule war es sehr spannend und aufregend.
In meiner Gruppe, den WaschbÀren, haben wir uns zwar erst ein bisschen gestritten, aber dann ging es bergauf mit uns.

Wir haben zusammengehalten, uns angefeuert und nie aufgegeben. In der Waldschule war es so spannend wie noch nie.

Wir haben nicht den 1., 2. oder 3. Platz erreicht, aber was zĂ€hlt, sind der Spaß und die Freude daran. Wir haben 89 Punkte geschafft und den 5. Platz gemacht. Aber auch nur, weil wir zusammengehalten haben.
Wir waren fĂŒnf WaschbĂ€ren und das war toll!

Lilly, 4b
Waldjugendspiele 2018 Briesetal
Am 19.06.2018 waren die ViertklÀssler der Linden Grundschule in der Waldschule im Briesetal, wo wir den Wald besser kennen lernten.

Dort sind wir auf Gruppen verteilt worden, meine Gruppe hieß „die stachligen Igel“. Es gab auch „die flinken Hasen“ und die „fleißigen Bienen“ oder auch die „verspielten WaschbĂ€ren“.

Nun wurde erklĂ€rt, wie die verschiedenen 12 Stationen funktionieren. Nach der ErklĂ€rung durften wir sofort loslaufen und unsere Stationen erledigen. Bei der ersten Station musste wir Fragen zum Thema Wald beantworten, zum Beispiel „Was ist der Wald?“. Der Wald heißt auch „die grĂŒne Lunge“ der Menschen & der Tiere.

Bei der zweiten Station gab es ausgestopfte Tiere und wir mussten die Arten erkennen, durften aber auch die Tiere berĂŒhren. An einer anderen Station konnten wir einen Baumstamm zersĂ€gen, was gar nicht so einfach war. Die letzte und schwierigste Station war die Station, wo wir als Karawane blind durch den Wald gefĂŒhrt worden sind. Dabei musste wir darauf achten, dass wir nicht in eine Fallgrube liefen. Auf unserem Weg als Karawane mussten wir verschiedene Dinge berĂŒhren und raten was das war. So gab es zum Beispiel eine Feder, ein StĂŒck Rinde und etwas Holz, einen Stein, NĂŒsse und ein Hirschgeweih.

Als unser Team zurĂŒckkehrte, warteten schon die anderen hungrigen Tiere. Wahrscheinlich haben sie schon die BratwĂŒrste gerochen. Hmmm, schmeckten die BratwĂŒrste lecker!

Als alle SchĂŒler gegessen haben, folgte die Auswertung. Mein Team schaffte es auf den vierten Platz. Die „fleißigen Bienen“ kamen auf den ersten Platz. Nach der Auswertung war noch Zeit zum Spielen. Dann liefen wir alle zurĂŒck zum Bus, um nach Velten zu fahren.

Sofia, 4b
Waldjugendspiele 2018
Am 19.6.2018, waren wir bei den Waldjugendspielen in der Waldschule in Briesetal.

Als wir mit dem Bus ankamen, drĂ€ngelten sich alle Kinder, sogar ich, nach draußen.
Danach versammelten sich die Gruppen, es gab zwölf Gruppen aus drei Klassen. Ja, da seid ihr baff, wie man das wohl hinkriegt?

Jede Gruppe hatte einen Namen, meine Gruppe hieß Die spielenden Dachse. In der Gruppe waren Paul, Lilly, Fatima und ich (Timon). Dann wurde uns erklĂ€rt, zu welcher der zwölf Stationen wir gehen sollten.

Es war grandios, unsere Gruppe hielt gut zusammen, die Stationen waren auch lustig. Bei einer Station musste man sich fĂŒhren lassen, mit Augen zu. Bloß, was ich nicht schön fand, war, dass jeder immer gegen mich gestoßen ist und gefragt hat, wer ich bin.

Dann war es soweit: Die Auswertung begann und – juhu- wir machten den 5. Platz mit 98 Punkten. Nach der Auswertung kam der Höhepunkt, die Bratwurst. Lecker, sage ich euch! Dann kam der Bus und wir fuhren zur Schule zurĂŒck.

Timon, 4b
Vogel L-g-v.de 2018
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