Waldjugendspiele am 5. Juli 2016


Waldjugendspiele 2016

Am 5.07.2016 waren die vierten Klassen in der Waldschule im Briesetal und haben an den Waldjugendspielen teilgenommen.
In der Klasse wurden wir vorher in Gruppen eingeteilt, die lustige Tiernamen bekamen.

Wir waren die stachligen Igel. Im Wald gab es zwölf verschiedene Stationen, die wir absolvieren mussten. Wir haben an der Station 2 – Wasserstaffel – angefangen. Da mussten wir mit einer Tasse einen Berg zum Bach runter rennen und in vier Minuten einen Eimer füllen.
Nach der 2. Station gingen wir zur dritten Station – Dinge hören und fühlen. Bei der Aufgabe mussten wir in einen Koffer reingreifen und Dinge erfühlen. Außerdem sollten wir den Inhalt von Holzschachteln durch Schütteln erraten.
An der vierten Station – Großschutzgebiete – mussten wir auf einem Blatt Fragen rings um den Wald beantworten. Holzscheiben sägen war die fünfte Station.
Dort mussten wir von einem Baumstamm fünf Zentimeter durch Abschätzen absägen. Blätter von Bäumen genau zeichnen, war die Aufgabe an der sechsten Station.

Es gab noch viel mehr Stationen, an denen wir unser Wissen und unsere Geschicklichkeit unter Beweis stellen mussten. Aber wir möchten nicht alles verraten, vielleicht probiert ihr es selber mal aus. Als wir mit allen Stationen fertig waren, gab es eine leckere Bratwurst vom Grill. Danach kam die Siegerehrung.

Leider belegten wir mit 91 Punkten nur den letzten Platz. Trotzdem hatten wir SpaĂź.

Gruppe – Die stachligen Igel Hannes Hille, Sarah Engel, Liana Pirsch, Shalien Thiele, Oskar

Kirchner Klasse 4a

Waldjugendspiele im Briesetal - 2016

Waldjugendspiele 2016

Am Dienstag, den 05.07.16, sind die Klassen 4a und 4b zu den Waldjugendspielen ins Briesetal gefahren. Wir waren die Gruppe „Die flinken Hasen“. Bei den Waldjugendspielen gab es 12 Stationen, an denen wir verschiedene Aufgaben erledigen mussten.

Die erste Station hieß „Wie ist Wald?“ Dort mussten wir einem Brieffreund aus Grönland den Wald erklären, denn in Grönland gibt es ja keinen Wald. Als nächste Station kam das Wasserschöpfen. Dort haben wir eine Tasse bekommen. Mit der sind wir einen kleinen Berg zum Bach hinunter gerannt und haben Wasser geholt. Damit mussten wir einen Eimer füllen.
An der dritten Station mussten wir Dinge hören und fühlen. In einem Koffer sollten wir Dinge aus dem Wald erfühlen und in kleinen Schachteln waren Stöcker, Steine, Sand und andere Dinge, die wir nur mit dem Gehör erkennen sollten. Die vierte Station hieß Waldgroßschutzgebiete. Hier lasen wir einen Text und mussten dazu Fragen beantworten. Die nächste Aufgabe war das Baumscheiben sägen. Dort war ein Baumstamm, von dem man mit einem Partner fünf Zentimeter absägen sollte. Dabei mussten wir die fünf Zentimeter schätzen. Dann sollten wir an der sechsten Station Blätter von Laubbäumen aus dem Gedächtnis zeichnen.

Die siebente Station war die blinde Karawane. Nachdem unsere Augen verbunden waren, haben wir uns an den Händen gehalten und wurden durch dem Wald geführt. Dann sollten wir an ein Seil fassen und Dinge erfühlen. Diese mussten wir uns merken und später aufzählen. An der achten Station sollten wir einen zersägten Baumstamm zusammen bauen, ohne dass er auseinander fällt. Verschiedene Tierstimmen mussten wir an der nächsten Station erraten.

Dann bestimmten wir an der zehnten Station Tierfelle und Tierspuren. Beim Kienapfelzielwurf, der elften Station, war es schwerer, den Korb zu treffen, als wir dachten. An der letzten Station bestimmten wir Bäume und mussten ihre Früchte zuordnen. Die zwölf Aufgaben waren nicht immer einfach, aber es hat Spaß gemacht.

Gruppe – Die flinken Hasen Annika Zippel, Alina Fuhrmann, Sarah Gutschmidt, Merle Gottschalk, Marie Schön Klasse 4a

Waldjugendspiele

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